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Other comments left for this publisher:
Lankhmar: Lankhmar Poster Map
by Cedric C. [Featured Reviewer] Date Added: 08/02/2015 04:34:21

The map is a larger version of the bird's eye view map in the book. The map is about 34 x 33 inches, or 4 x 3 letter (8.5" x 11") pages. At 99% Tile Scale, the map is 25.5 x 33 inches, or 3 x 3 pages. The map is beautifully illustrated, with the major city areas and streets labelled. The utility of the map will depend on your use of a small scale map.



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[4 of 5 Stars!]
Lankhmar: Lankhmar Poster Map
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Deadlands Reloaded: Trail Guides, Volume 1
by Rick K. [Verified Purchaser] Date Added: 07/12/2015 14:57:26

Some great ideas here to fill out for your Deadlands campaign. I'll definitely use this as it chock full of high level atrocities for the characters to meet later on.


A huge missed opportunity in British Columbia (as I live there myself). Rather funny representation of Okanagan lake (I live on the North end of it and the map looks nothing like the real thing) This area in RL is more like Forested Arizona, yes its a desert area with pines. The RL heat here in the Summer is 90-100F rich with a lot of cool history with the gold rush and rails.
Also a fun fact is parts of BC have been used to represent Mexico in movies, hard to believe, but its true.


Despite this, the guides has some cool stuff to churn the imagination, its also over 300 pages.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Trail Guides, Volume 1
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Weird War II: Ardennes of Darkness
by John S. [Verified Purchaser] Date Added: 06/19/2015 23:06:34

This is a great product. Savage Showdown is a miniatures game based on the Savage Worlds system. This product really highlights the strength of the system. There are three scenarios - an airdrop on a crossroad protected by American troops, a group of German soldiers posing as Americans and attempting to infiltrate the front line, and a bridge that must be held - with tank support!


I played out the first scenario, and it was a blast! It's amazing how tactics and luck combine to create a memorable, wild, and unpredictable situation. The fortunes of war.


The designers created interesting and balanced scenarios to recreate historical events, with or without supernatural elements. This product is worth every penny. It includes paper figures and equipment. Take a break from your RPG campaign and have a really tactical experience or include this in a Weird War 2 campaign.


I wish Pinnacle would support their Showdown line more. I would love to see more scenarios in different genres. I also love the fact that they include options to play out Weird elements or a straight historical style.


One suggestion I would make is to create unit cards ready to print. Having ready to print cards would save set up time. Other than that, I am really pleased with my purchase.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
Weird War II: Ardennes of Darkness
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12TM: Bloodlines--Savaged edition
by Dan H. [Verified Purchaser] Date Added: 06/19/2015 18:27:59

This is one of the two or three best FRP adventure products I have ever seen. The PCs must unravel mysteries only to discover new mysteries within as they play through three closely related adventures in only 36 hours (in-game time) of frantic activity. (Out-of-game time to complete the adventures I would estimate at 15-20 hours of play.) The plot twists are delightful and unexpected. It is everything a GM could want for either our-of-the-box play or incorporation into an existing campaign.


Up to 6 player characters, who can be from any walk of life, become drawn into a tale of ghosts, spells, murder, an evil cult, hostile law enforcement, "Men in Black", and a hidden treasure -- but the players don't know any of that at the start. All they know is that they are participants in a geocaching contest. Discovering what is really going on is part of the adventure.


Personal Notes: the "Men in Black" don't fit my campaign, so I am leaving them out. I can see why they were added, but I think the adventure is as good without them Also, I use a home-grown system and haven't found conversion from Savage Worlds to be at all difficult.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
12TM: Bloodlines--Savaged edition
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Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place
by Roger (. L. [Featured Reviewer] Date Added: 06/17/2015 01:49:57

http://www.teilzeithelden.de/2015/06/17/rezensio-
n-deadlands-reloaded-stone-and-a-hard-place-ein-steiniger-we-
g-savage-worlds/


In den bereits erschienenen Deadlands: Reloaded-Kampagnen The Flood und Last Sons konnten die Spieler bereits zwei Servitoren der Abrechner in den Staub schicken. Jetzt geht es in der neuesten Kampagne Stone and a Hard Place dem namensgebenden Servitor des Todes an den Kragen. Aufsitzen, Partner! Jetzt wird’s tödlich!


Rezension: Deadlands Reloaded – Stone and a Hard Place – Ein steiniger Weg (Savage Worlds)


Mit dem unlängst erschienenen Settingband Stone and a Hard Place für Deadlands: Reloaded wird der wilde Südwesten rund um Tombstone näher beleuchtet. Die Spieler reiten neben Legenden des Wilden Westens, wie den Gebrüdern Earp oder Doc Holliday, und stellen sich dem Servitor, der seit Beginn der Deadlands-Rollenspielreihe als ikonischer Bösewicht die Einbände ziert: Die Rede ist von Stone, dem ersten Verdammten, vor dem sogar der eigene Manitou Reißaus nehmen würde – wenn er denn könnte.
Der ganze Band ist dem Tod und seiner Domäne geweiht und entführt die Spieler und den Marshall in dessen morbides Reich.


Inhalt


Der Spielerteil dieses Settingbandes ist übersichtlich – eine grob gehaltene Übersicht aktueller Vorgänge, im Format einer Tombstone Epitaph Ausgabe, ein paar neue Regeln und das war es auch schon. Die Geschichte setzt übrigens nach den Settingbänden von The Flood und Last Sons an.
Die neu hinzugekommenen Sonderregeln sind ein echter Hingucker. Da der Tod das Thema dieser Kampagne ist, liegt es nahe, dass vor allem die Verdammten als spielbare Untote einige neue Regeln und Fähigkeiten erhalten. Auch auf Spielleiterseite wurden die bisherigen Regeln überarbeitet. Die neue Motivations-Tabelle versorgt den Spielleiter mit Anregungen, was der dämonische Passagier des Verdammten womöglich als nächstes plant.
Wirklich großartig ist aber die längst überfällige Einführung des Hexslingers. Bei diesem mystischen Hintergrund handelt es sich um eine besondere Gruppe Huckster, die sich der uralten Kunst des Runenschmiedens bedienen. Sie sind zwar von ihren besonderen Schießeisen abhängig, sind aber dafür im Kampf den meisten anderen mystischen Klassen durch Schlagkraft deutlich überlegen. Neben ihren Spielregeln bekommen die pistolenschwingenden Runenzauberer noch einige Kräfte und Vorteile bzw. Handicaps spendiert. Enttäuschend ist allerdings die Einführungsgeschichte der Hexslinger, vermittelt diese doch, dass man diese Kunstform praktisch zwischen Tür und Angel oder – noch absurder – mitten in einem hitzigen Feuergefecht erlernen kann.
Wie schon bei den vorhergehenden Kampagnenbänden steht dieser Spielerteil kostenlos auf der Webseite von Pinnacle Entertainment als Download zur Verfügung.


Hinter dem Schleier
Der Spielleiterteil nimmt den größten Teil des Bandes ein. Dieser beginnt mit einer ausführlichen Vorstellung Stones. Dies ist eine echte Premiere, so viele Worte wurden bislang noch nie über die rechte Hand des Sensenmannes verloren. Die Hintergrundgeschichte ist überzeugend und wenn sie auch ein bisschen platt daher kommt, hilft die humorvolle Erzählweise gut darüber hinweg. Das erste Spielleiterkapitel schließt mit einem Who is Who des Südwestens ab und stellt die wichtigsten Charaktere des kommenden Konfliktes vor.
Die zur Verfügung gestellten neuen Sonderregeln sind stimmungsvoll und bereichern das Spiel um eine düstere und vor allem bedrohlichere Komponente. Durch den gezielten Einsatz dieser neuen Regeln wird das ohnehin schon gefährliche Deadlands-Universum noch einmal tödlicher. Zum Beispiel existieren nun detaillierte Regeln zum Umgang mit den Gefahren der Umwelt, wie dem Wetter, Steinschlag oder einem Höhleneinsturz. Aber auch das klassische Wild-West-Duell erfährt durch eine kleine Sonderregel eine größere Bedeutung.
Die im Band beschriebenen Städte, Dörfer und Orte sind interessant und spannend geschildert. Einige verfügen über spezielle Sonderregeln, die diesen Orten ein ganz besonderes Feeling verleihen. Wie gewohnt wird auf einzelne Savage Tales verwiesen, wenn diese mit dem beschriebenen Ort in Verbindung stehen. Lediglich eine allgemeine Umgebungsbeschreibung der jeweiligen Bundesstaaten bleibt der Band schuldig. Es existiert zwar wieder ein Begegnungsgenerator, dieser ist allerdings zu generisch gehalten und taugt daher leider nur als Lieferant für Zufallsbegegnungen und keinesfalls als Ideengenerator für neue Abenteuer.


Stone and a Hard Place
Die eigentliche Kampagne nimmt knapp die Hälfte des 160 Seiten starken Bandes ein. Wie bei Savage Worlds-Settings üblich, handelt es sich um eine Plot-Point-Kampagne. Bei einer solchen Kampagne handelt es sich um lose miteinander verbundene Kapitel, die durch eigene Abenteuer, persönliche Geschichten und Savage Tales in die Länge gezogen werden sollen. Leider fehlt bei sämtlichen Abschnitten eine Empfehlung, welche Stufe die Gruppe zum erfolgreichen Abschluss eines Plot Points haben sollte. Da die Werte einzelner Gegner durchaus extreme Ausprägungen annehmen können, wird eine Abschätzung des Einstiegsniveaus auch für erfahrene Spielleiter zu einem Ratespiel.
Leider schwächelt die Kampagne bereits im Aufbau. Die meisten Plot Points werden durch Nichtspielercharaktere oder Ereignisse von außen angestoßen. Diese gescripteten Szenen sind zwar an sich spannend aufbereitet und entbehren mitunter nicht einer gewissen Komik, nehmen den Spielern aber das Zepter aus der Hand. Es gibt nur wenige Szenen, in denen sich die Spieler emanzipieren und die Führung übernehmen können. In der Regel sind die Impulse von außen aber zwingend notwendig und mehr als einmal werden die Spielercharaktere auf bestimmte Handlungspfade genötigt.
Für Spielgruppen, die gerne dem vorgegebenen Plot folgen, bietet die Kampagne zwar einige spannende Momente, ist an vielen Stellen aber schlicht unlogisch. Allein die Tatsache, dass die Spielercharaktere dem Vollstrecker der Abrechner mehrmals in die Arme laufen und überleben, gibt schon viel über die verquere Logik der Kampagne preis. Grundsätzlich erhalten die Spieler nur dann Informationen oder Gegenstände, wenn die Geschichte es vorsieht, auch wenn ein wichtiger Charakter vollkommen grenzdebil dafür agieren muss. Damit werden den Spielern Dinge in den Schoß geworfen, die sie sich nicht einmal erarbeiten müssen. Wirklich befriedigend ist das nicht.
Als wäre das alles nicht schlimm genug, sterben im Laufe der Kampagne zahlreiche Persönlichkeiten des unheimlichen Westens – und das wie die Fliegen. Als Spieler hat man – einen Spielleiter, der dem Script folgt vorausgesetzt – keine Möglichkeit, dem irgendwie Einhalt zu gebieten. Man munkelt, es soll eine neue Storyline geben und dass daher das Feld ausgedünnt wird. Über Jahre hinweg gehegte und gepflegte Charaktere im Nebensatz einfach zu killen, hinterlässt aber einen schalen Beigeschmack.
Die folgenden Savage Tales verbessern die eher maue Kampagne leider nicht. Töte dies, mach das platt, oder suche nach X. Die meisten lesen sich wie eine x-beliebige Quest aus einem MMORPG – nur dass es bei denen zumindest eine Belohnung gibt.
Der Band schließt mit einem kurzen Kapitel, in dem die meisten Charaktere mit einem Stat-Block versehen werden. Außer ein bis zwei rühmlichen Ausnahmen gibt es aber nicht viel Neues zu entdecken.


Preis-/Leistungsverhältnis
Mit 30 USD für ein Vollpreisprodukt ordnet sich dieser Kampagnenband im Premiumsegment ein. Die PDF ist allerdings für den halben Preis zu haben, was sie einerseits halbwegs erschwinglich macht. Für denselben Preis erhält man andererseits aber auch vollständige Savage Worlds Settings. Für den gelieferten Inhalt sind 15 USD in jedem Fall zu hoch gegriffen.


Erscheinungsbild
Stone and a Hard Place setzt die Reihe aller Deadlands Reloaded-Produkte optisch fort und vermischt neue Reloaded-Grafiken mit kolorierten Classic-Grafiken. Die Qualität ist in der Regel ordentlich, die unterschiedlichen Stile sind aber deutlich erkennbar, was den ganzen Band unruhig wirken lässt. Neue Illustrationen sind darüber hinaus eine Seltenheit. Natürlich sind die Bilder immer noch schön, wer aber durch ein paar andere Deadlands-Produkte geblättert hat, wird keine Überraschungen mehr erleben. Dies gilt auch für die Hintergrundgestaltung, die in der gesamten Produktlinie einheitlich ist.
Der Gesamteindruck ist gewohnt gut. Die Illustrationen sind professionell und wenn schon nicht neu, dann immerhin an den richtigen Stellen platziert. Die Lesbarkeit ist wie bei den vorangegangenen Settingbänden gut, sieht man von der merkwürdigen „Western-Font-auf-Holzhintergrund“-Unterüberschrift ab, die den Lesefluss empfindlich stört. Der Band verfügt über ein voll verlinktes Inhaltsverzeichnis sowie einen Index und erfüllt damit jegliche Standardkriterien für ein gelungenes PDF.
Das Erscheinungsbild für sich genommen überzeugt. Neue Impulse und spannende Grafiken hätten dem Band und dem Setting jedoch gut getan.


Fazit
Insgesamt ist das Beste an diesem Kampagnenband der frei verfügbare Players Guide. Die neuen Regeln und die Hexslinger-Charakterklasse bieten viel Potential für die eigene Deadlands-Runde.
Die Kampagne ist leider eine echte Enttäuschung. Obwohl sie stark beginnt, verliert sie sich schnell in Plotlöchern und schlicht unlogischem Handeln. Besonders ärgerlich sind die fehlenden Gestaltungsmöglichkeiten von Spielerseite. Einsteigen bitte! Und die Hände während der Fahrt auf der Plotschiene bitte nicht aus dem Wagen halten! Die gesamte Kampagne fußt darauf, Stone bis zum schwachen Ende hinterher zu hecheln und zu tun, was die Story vorgibt. Immerhin darf man noch sagen was man will – es ändert am weiteren Verlauf ja eh nichts.
Ein besonders misslungener Abschnitt verdammt die Spieler praktisch zum Spielball höherer Mächte und es gibt kaum eine Einflussmöglichkeit, die eigene Situation zu verbessern – gerade für proaktive Spieler eine bittere Erfahrung nahe der Frustrationsgrenze.
Aus den Schwächen der bereits erschienenen Kampagnenbände wurde nichts gelernt. Immer noch dieselben, mittlerweile verbrauchten Illustrationen und dieselben ärgerlichen, schlecht lesbaren Unterüberschriften. Qualitativ immer noch völlig in Ordnung, aber es ist keinerlei Weiterentwicklung zu spüren. Der Inhalt legt nahe, dass die Cash Cow Deadlands noch einmal ordentlich gemolken werden soll. Die Veränderung des Metaplots durch das Ausdünnen der Nichtspielercharaktere erinnert mehr an Kahlschlag als ein gesundes Zurechtschneiden. Da diese Morde fast alle im erzählerischen Off stattfinden, haben die Spieler auch keinerlei Einflussmöglichkeiten, was die Tode nur noch sinnloser erscheinen lässt.
Preislich steht dieser Band den anderen Settingbänden in nichts nach, wohl aber in der Qualität.
Insgesamt kann dieser Band nur Fans der Serie empfohlen werden. Wer nach einer spannenden Deadlands-Kampagne sucht, greift besser zu The Flood und Last Sons – oder wirft doch noch einmal einen Blick auf Deadlands Classic.



Rating:
[3 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place
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Savage Worlds Deluxe
by Fabrizio G. [Verified Purchaser] Date Added: 06/15/2015 08:22:55

A good system.
More comments in a few weeks after we start entering more and more on the mecanics...



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Savage Worlds Deluxe
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The Sixth Gun: The One-Hand Gang
by Michael J. [Verified Purchaser] Date Added: 06/07/2015 16:46:32

A scenario for Savage Quest, it is part of a new game, The Sixth Gun. Based on the comic book series. It is a weird series, sort of like Deadlands. As such it involves a vampire gun. And the heroes are going to have to scramble to find a way to bring the undead gang down without shooting them.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
The Sixth Gun: The One-Hand Gang
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Rippers
by Dan H. [Verified Purchaser] Date Added: 06/04/2015 13:41:54

Most of Rippers is a light-hearted romp through popular 19th century literature. Its primary appeal is that the players cross paths with Captain Nemo, Sherlock Homes, Dr. Frankenstein and his monster, several characters from Bram Stoker's Dracula, Dr. Jeckell and Mr. Hyde, and so on. This is more silliness than I like in a campaign, so that alone made it unlikely that I would ever use Rippers.


At the same time, the story is tied to the literal existence of devils and hell, and the central secret of the story involves the players' allies (and possibly the players themselves) becoming unknowingly condemned to eternal suffering for actions which they undertook for the purpose of saving the world. Rippers' don't-take-it-seriously silliness may keep you from finding this injustice as distasteful as I found it.


In other respects Rippers is a well-crafted and inventive implementation of the plot-point format. Short adventures in sequence advance the main plot, side adventures are provided for use as the GM likes, and there are aids for adding additional adventures to the campaign. The package as a whole seems on the short side in comparison to the excellent ETU: Degrees of Horror, but still has material for several dozen hours of play.



Rating:
[3 of 5 Stars!]
Rippers
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Rippers Companion
by David R. [Verified Purchaser] Date Added: 05/22/2015 11:08:03

Ignore what the other review says. This isn't just the second half of the Rippers Setting. It's a separate book with new player options and equipment.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Rippers Companion
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Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place Player's Guide
by Joseph V. [Verified Purchaser] Date Added: 04/10/2015 14:50:07

Awesome!


Nice work Matt Cutter, anther super cool supplement. Keep them coming.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place Player's Guide
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Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place Player's Guide
by Donald T. S. [Verified Purchaser] Date Added: 04/10/2015 12:28:20

There wasn't enough of the book provided in the free version to get an idea of whether or not it is worth purchasing.



Rating:
[1 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place Player's Guide
by Joseph T. [Verified Purchaser] Date Added: 04/10/2015 12:17:38

Fantastic supplement for an amazing game! It offers some interesting clarifications and expands on some already impressive systems from the core book. Great fiction and clearly written rules make this an awesome addition to Deadlands



Rating:
[5 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Coffin Rock
by Jeremie C. [Verified Purchaser] Date Added: 04/08/2015 11:26:12

Coffin Rock is a great entry point for marshals and players into the Deadlands setting. The module is quite well contained and doesn't have you diving headfirst into a sea of Deadlands canon, so you have the opportunity to focus on theme and the town's (Coffin Rock's) individual NPCs and locales. There are of course connections to wider events, but you won't miss out if you happen to forget them during games play. This is the first official adventure for Deadlands Reloaded, and was probably designed as such.


The small town is detailed down to the dwelling, with various events corresponding to the various fear levels for each dwelling noted, along with the town's immediate surroundings. This design gives a large variability on the amount of play you can get out of this 30+ page product, and will work if you want a really quick two session adventure or a mini-campaign. As for the plot, there's nothing trying to be clever, but it won't feel dog-eared cliche either. If your posse succeeds they'll be able to pat themselves on the back and have something to show for it in the papers.


My one gripe is a technical one. Many official products have PDF layering, where you can disable images, txt etc at your own discretion. However this product unfortunately does not support that feature. I like to print and markup documents, and this saves on ink and writing space.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Coffin Rock
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Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place
by Benjamin E. [Verified Purchaser] Date Added: 04/03/2015 12:49:14

On its own, this is a good Plot Point Campaign. However for old wolves like myself, there are a few glaring weaknesses.


The Good


They added a good deal to being Harrowed to make it comparable to other arcane backgrounds. The harrowed mischief table also adds a bit of fun for ideas on what to do when the manitou is in charge. Hexslingers are back and have an interesting mechanic as well as two nice powers.
The campaign itself starts out good, putting you straight into the action next to major historical events. The surprise ally is a wonderful idea and very open to customization!


The Bad


However the campaign quickly goes downhill in terms of quality. Without too much spoilers, the heroes survive several encounters with Stone, who this book itself hails as the assassin of the Reckoners. Most unlikely. Surviving the first because, they're not worth the lead is fine, but soon afterwards it seems a bit deus ex. There are also quite a few plot holes and loose ends.
The Savage Tales are also quite shallow, mostly just about quickly killing or even minimally interaction with the PCs.


The Ugly


And here's where the old wolves will howl. While I can see while they are killing off so many old canon characters to make room for new writers, the Weird West is big enough for them all. I can even understand this sort of loss in a campaign dealing with Death, but having it occur off screen with no player interaction enraged me to the point where my cats went scampering at the noise.
The other bit that is very thrown together is the story behind hexslingers. While the idea of them as runecasters could work, the way in which Doc first learned it seemed very half-hearted.


Parting Shots


There's a lot of potential in this book, but also a lot that needs to be re-written. Overall, it's worth the buy and for those who are new to Deadlands probably won't find most of my complaints objectionable. But for those of us who've been around since classic, this is a Hard Place to go, but if you want to keep the story going there's ghost rock here, just needs some work to get to it.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Stone and a Hard Place
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Publisher Reply:
There was an update after this review that alters a few of the points you've mentioned. Thanks! Shane Hensley
ETU: Class Ring
by Roger (. L. [Featured Reviewer] Date Added: 03/11/2015 03:12:59

http://www.teilzeithelden.de/2015/03/11/rezensio-
n-east-texas-university-class-ring-geisterjagd-fuer-anfaenge-
r-savage-worlds/


Das Studentenleben kann sehr hart sein. Neben zahllosen Parties, langweiligen Vorlesungen und endlosen Seminaren stehen regelmäßige Klausuren an, die es zu bestehen gilt.


Als sich die Lerngruppe der Spieler zu einem spätabendlichen Treffen im Lansdale Language Arts Center der East Texas University zusammenfindet, ahnen die Teilnehmer jedoch nicht, in welche Schwierigkeiten sie dies bringt. Wird es den Charakteren gelingen, einen Geist zur letzten Ruhe zu betten? Oder werden Sie ein Unheil entfesseln, dass Ihnen alles abverlangen wird? Und werden sie ihre Klausur bestehen?


Inhalt


Achtung! Die kommende Rezension enthält Spoiler!


Class Ring ist ein klassisches Teenie Horror Abenteuer. Die Lerngruppe der Charaktere erregt die Aufmerksamkeit des Geistes einer jungen Frau. Ein alter Jahrgangsring ist aber das Einzige, was den Charakteren als Anhaltspunkt zur Verfügung steht. Gehen sie diesem Hinweis nach, führt er sie nicht nur zu einem jahrzehntealten Verbrechen, sondern konfrontiert sie mit einem jahrhundertealten Übel, das nicht nur die East Texas University bedroht.


Das erste Kapitel fasst das gesamte Abenteuer in wenigen Seiten zusammen und erklärt den modularen Aufbau der einzelnen Kapitel. Anschließend wird der Einstieg in die Handlung für die Spieler beschrieben. Sie erhalten darüber hinaus noch einige über das Gebäude kursierende Gerüchte. Einige davon taugen selbst als Ansätze für neue Abenteuer, andere sind komplett erfunden. Insgesamt beginnt das Abenteuer sehr vielversprechend, durch die Geschichten rund um das Zentrum und die eingeführten Charaktere erscheint das Umfeld lebendig.


Im zweiten Kapitel werden die Möglichkeiten der Spieler beschrieben, ihre Ermittlungen aufzunehmen. Es handelt sich dabei um eine Übersicht, welche Information sich an welcher Stelle verbirgt. Auch die Nichtspielercharaktere werden beleuchtet. Wer weiß was? Wie ist das grundlegende Verhalten den Spielern gegenüber? An dieser Stelle wird auch auf kampagnenrelevante Persönlichkeiten eingegangen, die für das Abenteuer wichtige Spuren liefern können. Eine Kontaktaufnahme ist aber nicht zwingend notwendig und eine Einführung durch das Abenteuer geschieht nicht. Die für das Abenteuer relevanten Charaktere und Spuren liefern genügend Informationen, das Puzzle zusammenzusetzen.


Haben die Charaktere alle Rätsel gelöst und sich einen Aktionsplan zurechtgelegt, können sie mit der eigentlichen Geisterjagd beginnen. Dieses Kapitel ist das Ausführlichste des Abenteuers. Es enthält eine vollständige Beschreibung des Universitätsgebäudes und unterschiedliche Spukszenen, die von gruseligen Erscheinungen bis hin zu klassischen Poltergeist-Attacken reichen.


Eine Besonderheit von ETU ist, dass die Charaktere Techniken einsetzen können, die auch von realen Geisterjägern eingesetzt werden. Zum Beispiel können sie ein Tonband laufen lassen, um geisterhafte Stimmen aufzunehmen, oder sich mit Fotos und Kameraaufzeichnungen auf Spuren ruheloser Geister zu machen.


Dieses Kapitel steht und fällt mit dem Spielleiter und dem Willen der Gruppe, sich auf das Abenteuer einzulassen. Die dargestellten Situationen können unheimlich intensiv sein und auch die geforderten Furchtproben sind gerade für Savage Worlds Verhältnisse nicht ohne. Ohne Einsatz von allen Seiten kann dieser Teil aber auch sehr schnell zu einer lahmen Schnitzeljagd werden, der praktisch jeder Nervenkitzel fehlt.


Haben sich die Charaktere gegen die Heimsuchung des Language Centers gestemmt und den Leichnam zur Ruhe gebettet, ist der Spuk aber noch nicht vorbei. Die Charaktere haben mit ihren Nachforschungen ein uraltes Übel entfesselt. Ein erfahrener Geisterjäger kontaktiert die Gruppe und sucht ihre Unterstützung, den wortwörtlichen Teufel wieder in die Kiste zu packen. Genretypisch kommt es während eines mächtigen Rituals zum letzten Gefecht, das den Charakteren alles abverlangen wird.


Das Abenteuer schließt mit einem Anhang, der Stat-Blöcke und Handouts enthält. Leider sind die Handouts nicht grafisch aufgehübscht, sondern einfache Textblöcke. Möchte man seinen Spielern also einen authentischen Zeitungsartikel liefern, muss man leider selbst Hand anlegen.


Das Abenteuer ist sehr gut strukturiert und bleibt trotz fehlendem Inhaltsverzeichnis übersichtlich. Um die wichtigsten Punkte der jeweiligen Kapitel zu unterstreichen, schließt jedes Kapitel mit einer Checkliste für den Spielleiter. Diese dient der Übersicht, welche Erkenntnisse aus der Szene gewonnen werden können, und ist gerade für neue Spielleiter ein wertvolles Werkzeug.


Preis-/Leistungsverhältnis


Für den stolzen Preis von USD 19.99 erhält man einen sehr schönen Band mit einem klassischen Teenie-Horror Plot. So hübsch das Cover auch ist, der Inhalt rechtfertigt diesen Preis leider nicht. Selbst der Players Guide des gesamten Settings kostet weniger. Allerdings ist das Abenteuer momentan für knappe sechs Dollar zu haben, was es zu einem echten Schnäppchen macht. Angemessen wäre ein Preis zwischen zehn bis zwölf Dollar.


Erscheinungsbild


Das Abenteuer im PDF-Format weist eine hohe Qualität auf. Das Layout ist ordentlich gewählt, der Seitenhintergrund interessant, ohne das Schriftbild dabei zu stören. Die PDF ist in Layer eingeteilt, um einen druckerfreundlichen Ausdruck ohne Hintergrund zu ermöglichen.


Das generelle Schriftbild ist sehr gut, die Kontraste ordentlich. Ein paar Schreibfehler stören allerdings das Gesamtbild.


Das Abenteuer verfügt über kein Inhaltsverzeichnis und auch Lesezeichen sucht man vergebens.


Das Artwork ist sehr gelungen und die bereit gestellten Lagepläne überzeugen durch eine übersichtliche Gestaltung. Leider sind in den Plänen auch Spielleiterinformationen eingezeichnet, was die Verwendung als Handout ausschließt.


Insgesamt hinterlässt das Abenteuer einen guten Eindruck.


Fazit


Class Ring ist ein spannendes Abenteuer für ETU. Die geschilderten Spuk-Szenarien reichen von leicht verstörend bis absolut angsteinflößend und sorgen bei richtiger Vermittlung unheimliche Spielmomente mit Gänsehautgarantie.


Das Abenteuer verknüpft mitunter aber sehr viele kleine, nicht miteinander in Verbindung stehende Elemente zu einem Ganzen. Der Hauptplot ist interessant, wirkt aber etwas dünn geraten und durch zusätzliche Geistbegegnungen in die Länge gezogen.


Da ein großer Teil des Abenteuers investigativer Natur ist, hängt es auch von der Kreativität der Spieler ab, ob und wann die Charaktere an die jeweiligen Informationen kommen. Die in Deadlands Noir vorgestellten Sonderregeln zur Recherche können sich auch für dieses Abenteuer als nützlich erweisen.


Es existieren auf jeden Fall unterschiedliche Möglichkeiten, sich Zugang zu wichtigen Informationen zu verschaffen. Trotz des modularen Aufbaus des Abenteuers besteht aber gerade für Neulinge die Gefahr, das Abenteuer sehr sequentiell ablaufen zu lassen. Proaktive Charaktere sind für dieses Abenteuer ein Muss. Sind die Spieler nicht an dem Abenteuer und der merkwürdigen Schönheit interessiert, wird es für den Spielleiter schwer, die Spieler wieder einzufangen. Der investigative Einstiegsteil kann, bedingt durch eine fehlende Zeitkomponente sehr schleppend verlaufen, insbesondere wenn die Spieler in Richtungen ermitteln, die nicht beschrieben wurden.


Insgesamt ein gutes Abenteuer, das aber aufgrund der angesprochenen Schwächen zu Längen neigt.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
ETU: Class Ring
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