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Deadlands Reloaded: Blood Drive 1-Bad Times on the Goodnight $4.99
Average Rating:4.2 / 5
Ratings Reviews Total
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Deadlands Reloaded: Blood Drive 1-Bad Times on the Goodnight
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Deadlands Reloaded: Blood Drive 1-Bad Times on the Goodnight
Publisher: Pinnacle Entertainment
by Thomas B. [Featured Reviewer]
Date Added: 11/22/2012 21:50:15
WHAT WORKS: The "slice of Weird West life" stuff is very much welcome, with a "common" cattle drive also being peppered with a number of distinctly Deadlands encounters. The Act Two stopover is very nice touch that helps drive home the oddity of the setting. This adventure certainly lives up to the promise of being self contained.

WHAT DOESN'T WORK: If you're running this is a full series, there's an NPC or two with plot armor, and some suspicious players are going to get hung up on that Act 2 stopover I mentioned. $10 for 37 pages may feel like a tad much for some people.

CONCLUSION: I love the "mundane" stuff being in here. Such a great change of pace for Deadlands adventures (which I'm usually a fan of, anyway). This also serves as a great adventure because not only does it combine elements of the "weird" west with the "old" west, but a number of the Savage Worlds and Deadlands Reloaded rules as well (dueling, random encounters, social combat and mass combat). Is it the most awe inspiring adventure? Nah. Are the hooks in this adventure compelling enough to make you NEED to see Blood Drive 2? Not really. But it's well worth picking up, especially for a relatively new group who may not be wildly familiar with the Deadlands setting.

For my full review, please visit http://mostunreadblogever.blogspot.com/2012/11/tommys-take-o-
n-deadlands-blood-drive-1.html

Rating:
[4 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Blood Drive 1-Bad Times on the Goodnight
Publisher: Pinnacle Entertainment
by Adrian S. [Featured Reviewer]
Date Added: 11/07/2012 18:17:32
‘Bad Times on the Goodnight’ acts as a good introductory campaign for Deadlands, but I would recommend that both the players and Marshal have a few games under their belts before taking it on. The basic premise revolves around the characters being employed to help move cattle long-distance and the challenges against which they must prevail in order to do this. There is enough fodder here for a decent number of sessions, and the information is presented in a very readable manner, which will help novice and experienced Marshals alike. There is some variety in the types of encounters from roping panicked longhorns, to wrasslin’ with railroad thugs, and even a strange encounter in Roswell. The adventure boasts an action-packed finale, with plenty of room for players to spend time strategisin’ (and probably cussin’ by the time it’s over).

The major challenge in running this adventure is two-fold. Firstly, there are a few NPCs who are recurring travelling companions (or adversaries), and if the Marshal runs the other adventures in this series, some effort really needs to be spent to make each NPC shine. The PCs should care about (or hate) the main NPCs and playing on this will provide further motivation, and a chance for some good roleplaying opportunities. This isn’t made explicit, so the Marshal needs to consider how to build this rapport into their game. Secondly is the nature of the job for which they are employed. Basically moving cattle from Point A to Point B doesn’t sound too exciting, and can be a downright linear, mechanical process if you’re not careful. Whilst the premise is quite simple, running this adventure does have a number of subtle complexities. Marshals should consider this as they are planning their session.

That said, it’s a good start to the series, offers a range of situation types from investigation, to combat, to fast-talkin’ and this should make it widely appealing to Deadlands enthusiasts.

Rating:
[4 of 5 Stars!]
Deadlands Reloaded: Blood Drive 1-Bad Times on the Goodnight
Publisher: Pinnacle Entertainment
by Roger L. [Featured Reviewer]
Date Added: 10/08/2012 01:51:20
http://www.teilzeithelden.de
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Blood Drive 1 für Savage Worlds/Deadlands Reloaded lädt reisefreudige Heroen zu einer klassischen Wildwest-Erfahrung ein, die in bisherigen Publikationen noch keine wesentliche Rolle spielte: dem Viehtrieb. Zahlreiche Western ranken sich darum – er gehört zum Genre wie der wiegende Gang zu John Wayne. Die Nummer im Titel suggeriert bereits, dass wir hier das erste Kapitel einer insgesamt dreiteiligen Kampagne vor uns haben, die quer durch den unheimlichen Westen führt. Die einzelnen Teile sollen dem Inhalt nach sowohl einzeln wie auch im Zusammenhang spielbar sein; dementsprechend wendet sich Blood Drive 1 zunächst in erster Linie an Greenhorns, die sich ihre Sporen erst noch verdienen müssen.
Erscheinungsbild
Das PDF umfasst 37 Seiten mit dem gewohnten farbig-stimmungsvollen Seitenhintergrund, großer, gut lesbarer Schrift und passenden, aber nicht herausstechenden Illustrationen. Das reißerische, doch durchaus gelungene Cover mit Filmplakat-Nachgeschmack weckt (bei mir jedenfalls) die schmunzelnde Assoziation von der stilisierten „Heldentruppe, wie sie sich selbst sieht“; mögliche Kontraste zu gewissen Realitäten mag sich jeder grinsend selbst ausmalen.

Inhalt

Die Geschichte beginnt in einem kleinen Kaff im Südwesten von Texas, wo die Posse für die Begleitung ebenjenes Viehtriebes angeheuert wird. Die Herausforderungen, denen sich die Helden nun stellen müssen, betreffen weniger Monsterschlachterei, sondern vielmehr typische Aufgaben von Cowboys rund um die Herde wie das Einfangen von Vieh oder Zureiten von Pferden. Nachdem sich die ersten wenig mysteriösen Schurken, quasi mit Schild und Visitenkarte, als solche vorgestellt haben, wird die Luft ein wenig dicker und bleihaltiger. Ohne zu viel verraten zu wollen: es harren noch etliche mal mehr, mal weniger archetypische Wildwest-Situationen der Konfrontation mit den Helden. Nach weiteren Komplikationen kommt es schließlich zum obligatorischen großen Showdown, der ebenfalls vom Geiste der Pferdeopern durchtränkt ist.
Dieser Teil der Kampagne endet sodann bei Denver, mag also dort abgeschlossen oder mit dem nächsten Kapitel fortgesetzt werden; der bisherige Handlungsstrang lässt sich jedenfalls befriedigend auflösen.

Wer bei der Erwähnung des Begriffes Viehtrieb sogleich an eine pfeilgerade Aneinanderreihung von Ereignissen denkt, liegt damit nicht falsch. Perlen auf einer Kette gleich rollen die programmierten Ereignisse lange Zeit an der, auf gut neudeutsch gerailroadeten, Posse vorbei (oder über sie hinweg) und stellen in aller Regel die Würfel in den Mittelpunkt. Erst die Sektion rund ums Finale bietet Variationen an, lässt Freiraum für taktische Einfälle und fordert aktiven Einsatz. Abgesehen von wiederkehrenden Antagonisten existiert keine Hintergrundgeschichte im engeren Sinne, die als Rahmen dienen würde; der Handlungsverlauf gleicht eher einer Besichtigungstour durch den unheimlichen Westen.
Atmosphäre und Charme entwickelt das Abenteuer vor allem durch die Hervorhebung klassischer Western-Facetten und viele genretypische Szenen, denen sich Freunde der Pferdeoper nur schwer werden entziehen können. Blood Drive 1 glänzt zudem mit zahlreichen authentischen Details rund um die Organisation, Durchführung, Gefahren und Komplikationen eines solchen Trecks, die nahtlos ins Abenteuer integriert sind.
Da die Geschichte nur vorsichtige Ausflüge aus dem Western-Flair heraus in die Domäne des Phantastischen, Geheimnisvollen und Unheimlichen unternimmt, eignet sie sich gut für eine DL:R-Einsteigerrunde mit diesem Ansatz. Der thematisch-atmosphärische Fokus würde so während der „Rundreise“ allmählich zu den Besonderheiten des Deadlands-Universums schwenken.

Preis-/Leistungsverhältnis
Nach dem Umfang erscheint der Preis im Verhältnis zu den bisher veröffentlichten DLR-Abenteuern und ähnlichen Publikationen durchaus angemessen. Extrapoliert man aber den Preis der Gesamtkampagne – 111 Seiten für .ca $30 -, so bleibt ein fader Beigeschmack, zumal es der Handlung bisher nicht gelingt, mit wirklich interessanten, weiterführenden Ideen zu punkten.

Fazit

Blood Drive 1 ist ein einstiegstaugliches, aber sehr lineares Abenteuer, dessen erfreulichstes Merkmal es ist, die zuweilen vernachlässigten Western-Elemente des Deadlands-Hintergrundes mit vielen typischen Situationen in den Mittelpunkt zu rücken. Erfahrene Spieler und Spielleiter könnten das vorgegebene Korsett indes arg eng finden und/oder eine kohärente Story vermissen. Wer sich daran nicht stört und vor allem die Stimmung von Tausend Meilen Staub/Rawhide, Die Cowboys oder Red River an den Spieltisch holen möchte, dem wird Blood Drive 1 gefallen.

Unsere Bewertung

Erscheinungsbild 3/5 Gewohnter Standard
Inhalt 3,5/5 Viel Western-Flair, wenig übergreifende Geschichte, sehr geradlinig
Preis-/Leistungsverhältnis 2,5/5 Umfang & Preis haben kein auffälliges Missverhältnis, aber die Gesamtkampagne wirkt zu teuer.
Gesamt 3/5 Einsteigerfreundliches Abenteuer mit Western-Schwerpunkt & starkem Railroading

Rating:
[3 of 5 Stars!]
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